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Unterschied zwischen regulären und feminisierten Cannabissamen ?

 

Regulären und feminisierten Cannabissamen Durch den allgemeinen Hype um die relativ neuen Entwicklungen bei feminisierten und selbstblühenden Samen könnten Sie vielleicht denken, dass reguläre Cannabissamen irgendwie nicht so spannend sind.

 

 

Damit lägen Sie jedoch falsch. Denn reguläre Samen halten endlos viele Möglichkeiten zum Experimentieren für Grower bereit.

 

Man verwendet den Namen „reguläre Cannabissamen“, um die Originale von feminisierten Cannabissamen und selbstblühenden Cannabissamen zu unterscheiden.

 

Reguläre Cannabissamen werden produziert, wenn eine männliche Cannabispflanze eine weibliche Cannabispflanze bestäubt. Männlicher Pollen wird aus reifen Pollensäcken freigesetzt und vom Wind (oder der vorsichtigen Hand eines Growers) getragen, bis er die rezeptiven Narben in den weiblichen Blüten findet.

 

Bestäubung führt zu hunderten, wenn nicht tausenden, regulären Cannabissamen, die wiederum alle entweder männliche oder weibliche Cannabispflanzen hervorbringen.

 

Feminisierte Cannabissamen sehen genauso aus wie reguläre Cannabissamen, egal ob diese männlich oder weiblich sind.

 

Aber im Inneren ihrer schlichten braunen Schalen gibt es einen entscheidenden Unterschied. Feminisierte Cannabissamen haben keine männlichen Chromosomen, während normale Cannabissamen die volle genetische Ausstattung enthalten, die es ihnen ermöglicht, entweder männlich oder weiblich zu sein.

 

Das ist auch der Grund, warum feminisierte Samen immer als feminisiert („feminized“) und nicht als weiblich („female“) bezeichnet werden müssen !

 

Der Hauptvorteil für Grower, die sich für feminisierte Cannabissamen entscheiden, ist, dass sie keine männlichen Pflanzen identifizieren oder entfernen müssen, die eine Bestäubung verursachen könnten. Solange ein Grower nicht mehr Samen als Blüten ernten möchte, ist dies ein unerlässlicher Teil des Anbauprozesses.

 

Mit automatischen oder sogenannten selbstblühenden Cannabissamen ist es noch einfacher. Sie sind nicht nur feminisiert, sondern auch nicht auf eine Veränderung der Lichtzyklen angewiesen, um die Blüte einzuleiten.

 

Sie beginnen von alleine zu blühen.

Steckling ... was ist das ?

 

Ein Steckling ist ein reines genetisches Dublikat einer weiblichen Mutterpflanze.

 

Sie sind einfach gesagt- Abläger.

 

Meist werden diese in Steinwollkeilen oder Erd-blugs zum Kauf angeboten.

 

Sämling ? Was ist das ?

 

Ein Sämling ist eine aus dem Hanfsamen gezogene Pflanze.

 

Im Gegensatz zu Stecklingen ist diese Pflanze wesentlich potenter und wird desshalb von Hobbygärtnern bevorzugt.

 

Welche Samen die Hanfgreisslerei zu bieten hat findet Ihr unter Zierhanf - Samen

Begleitpflanzen

 

Bei der Begleitpflanzung werden nützliche Pflanzenarten in unmittelbarer Nähe zu Deinen Cannabispflanzen angebaut. Begleitpflanzen arbeiten auf vielfältige Weise, um Dein Cannabis vor Insekten zu schützen, die sich ansonsten einen schönen Tag auf Deinen Pflanzen machen würden! Es gibt eine riesige Liste, aus der Du wählen kannst, viele davon bieten verschiedene Vorteile und Funktionen.

 

 

Mehrere Begleitpflanzenarten wirken aufgrund ihrer starken Aromen gegen Schädlinge. Zum Beispiel ist Basilikum bekannt dafür, Blattläuse, Spargelkäfer, Mücken, Manduca quinquemaculatus und Weiße Fliegen abzuwehren. Ebenso ist der scharfe Geruch von Melisse in der Lage, Mücken und Fliegen abzuschrecken.

 

Dill und Koriander werden auch als schützende Begleitpflanzen verwendet und können zusammen helfen, das Eindringen von Spinnmilben, Blattläusen, Krautwanzen, Kürbiskäfern und Kartoffelkäfern zu verhindern.

 

 

Andere Begleitpflanzen dienen dazu, nützliche Insekten anzuziehen, die die Gesundheit Deines Gartens fördern können. Lavendel verströmt ein atemberaubendes Aroma, das Insekten anzieht, die sich von den Larven der Schädlingsarten ernähren. Dieses aromatische Kraut wird auch Bienen in Deinen Garten locken. Die Kamille zieht Honigbienen und Schwebfliegen an, während sie gleichzeitig Mücken und Fliegen abwehrt.

 

Begleitpflanzen bieten Dir als Bio-Cannabis-Gärtner einen großen Nutzen. Neben dem Schutz vor Schädlingen können viele dieser Arten auch als medizinische Tees und Nahrungsmittel verwendet werden. Sie steigern auch die Biodiversität und verbessern die Bodengesundheit.

 

Es kann ein sehr tolles Gefühl sein, in den Garten zu gehen und zu sehen, wie Deine Pflanzen im Schatten ihrer schönen Verbündeten vor sich hin wachsen.